14.Tag: Bis Roermond
"Fietsparadijs Limburg", das kann man wohl sagen!
Unser Maasweg hat uns heute, kaum waren wir aus Maastricht raus, wieder nach Belgien geführt und wir waren fast 40 km in Belgien auf super Radwegen unterwegs. Erstmal mussten wir den morgendlichen Regenguss abwarten, der Rest des Tages war trocken, bedeckt, und nicht sehr warm.
So hab ich mir das Radeln in Holland und Belgien vorgestellt:
Schöne Wege durch Buchen, Blutbuchen und Eichenwälder:
Ein Fluss der sich ausbreiten darf: die Maas-Auen
Und am Ufer ganze Entenpopulationen mit ihrer Kinderstuben:
Ein herrlicher Radtag!
Also gut, dann ich:
Nach einem sehr, sehr leckeren Limburger Sauerfleisch muss ich also noch mit dem Blog ran.
Die Maas hat heute ein ganz anderes Gesicht gezeigt. im Naturpark Maasvallei kann man sehen, wie ein Fluss aussehen kann, wenn man ihn lässt. Breit, mäandrierend , mit Überschwemmungsgebieten, Inseln - und einer unglaublichen Menge an Vögeln. Das war wirklich schön.
Dass wir nach einigen Kilometern wieder in Belgien waren, hat überrascht - aber nur am Rande
Dass Belgien und Holland nicht so richtig dolle Schildern können, war etwas lästig, aber auch nicht wirklich. Denn es gibt einfach so endlos viele Varianten von Superradwegen durch das Flüsse, Kanäle, Seen und Dämmegewirr, dass man nur aufpassen musste, dass die Richtung stimmte. Trotzdem sind wir heute ein paar hundert Meter einem "Maasradweg" in die falsche Richtung gefolgt.
Durch Maaseick sind wir aber trotzdem durchgekommen. Und sogar an dem - na ja, etwas kitschigen Denkmal für die großartigen Brüder Jan und Hubert van Eyck, die hier geboren wurden - aber viel weiß man aus ihrer Kindheit nicht.
Wie schön, dass ich heute durch den Geburtsort von zwei meiner absoluten All-time-Heroes
vorbeifahren durfte.
Und wär hätte das gedacht, dass die Belgier Karneval können - und das schon ziemlich lange:
Die älteste schriftliche Benachrichtigung des Karnevals in Maaseik stammt vom 20. Juni 1575[[1]. Eine Verordnung der örtlichen Schießerei besagte, dass die Mitglieder eine Gebühr für den Fastenabend zahlen mussten.
Kein Wunder, dass ich Schwierigkeiten hatte, Friederike aus Maaseik rauszukriegen.
Es soll sich auch in Engen "Oude Wijven" an Fasnacht rumtreiben. Das Besondere dieses Karnevals ist wohl, dass es sich um einen "Mittfastenzeit" Karneval handelt.
Roermond, unser heutiges Ziel ist ein sehr charmanter kleiner Ort und unsere heutige Unterkunft liegt direkt an der Rur
Roermond selbst ist ein netter Ort, - natürlich wie immer hier in der Gegend mit einer heftigen Vergangenheit.
So jetzt ist gut mit Geschichte!
Das heißt, es fehlt ja noch das Rätsel.
Ich weiß ja, dass ich der Don Quijote der Google-Windmühlen bin, aber ich werde nicht aufgeben!! Vielleicht schaffe ich es ja, einmal, die Google Suchaufträge auszutricksen!
Wie auch immer - ich freue mich sehr, dass es am "anderen Ende der Leitung" Menschen gibt, die auch Spaß an unserem Spiel haben.
Nun also unser "Erfinder des Flammenwerfers"
"Das ist eindeutig Johannes Petrus Minckeleers, ein niederländischer Wissenschaftler und Erfinder. Und was hat er wohl erfunden? Er entdeckte das Leuchtgas und gilt als Erfinder der Gaslampe. Na, da habe ich doch ein bisschen gründlicher recherchiert."
Meint Ch aus H - und er hat natürlich recht.
Meint, W aus G nun wieder zuhause in G!!
Und er hat natürlich auch recht.
Und für Herrn S. aus E. war das ein Klacks!
Aber habt Ihr auch gesehen, dass dies das einzige Denkmal ist, das ich kenne, dass sich für Show-Effekte eignet?
Wie mache ich Euch das Rätsel etwas schwerer?
Wie heißt, der Kollege der Kalten Sophie, den wir in den letzten Tagen getroffen haben? Wo war das?
Und wer weiß, ob er mit einem Holzschuh erschlagen wurde, - oder friedlich in seinem Bett gestorben ist, bekommt eine Waffel extra.
So und nun Euch Allen eine Geruhsame Nacht!!!
















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